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| 1974 |
Gründung der Fritz Stephan Einzelunternehmung, Hamburg.
Entwicklung des ersten Beatmungssystems für die Neonatologie.
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| 1978 |
Umwandlung des Unternehmens in die F. Stephan GmbH.
Kooperation mit der Carl Heyer GmbH, Bad Ems. Der Vertrieb wird internationalisiert Erweiterung der Produktpalette um Monitore, Inhalationsnarkose- und Atemtherapiegeräte. |
| 1990 |
Umzug der Fritz Stephan GmbH von Hamburg nach Gackenbach (Westerwald).
Entwicklung der Anästhesiesysteme ARTEC und PORTEC. Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden.
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| 1992 |
Entwicklung und Markteinführung des Sauerstoffgenerators STAXEL. |
| 1996 |
Die Fritz Stephan GmbH ist zertifiziert nach ISO 9001.
Präsentation des Beatmungssystems STEPHANIE auf der Medica. |
| 1998 |
Tod des Firmengründers Fritz Stephan, dessen Tochter Tanja Stephan übernimmt die Geschäftsführung.
Markteinführung des Überwachungsmonitors NEOSID NOVA und des Pädiatriebeatmungssystems CHRISTINA. Kontinuierlicher Ausbau und Neustrukturierung unserer Exportaktivitäten. |
| 2001 |
Tanja Stephan wird Hauptanteilseignerin der Fritz Stephan GmbH.
Georg Mainusch wird zum zweiten Geschäftsführer der Fritz Stephan GmbH bestellt. Markteinführung der FS-Sauerstofferzeugungsanlage.
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| 2002 |
Die Fritz Stephan GmbH ist auf allen großen internationalen Märkten tätig. |
| 2003 |
Eröffnung des Vertriebsbüros für die arabische Welt in Amman, Jordanien. |
| 2004 |
Markteinführung des Anästhesiesystems AKZENT und des Beatmungssystems ALIA. |
| 2006 |
Installation eines Vertretungsbüros für die ostasiatische Welt in Malaysia.
Die Fritz Stephan GmbH wird vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz u.a. als ,„Aufsteiger des Jahres“ mit dem Phoenix 2006 ausgezeichnet.
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| 2007 |
Gründung einer weiteren Produktionsstätte in Adorf im Erzgebirge. |
| 2007/08 |
Markteinführung SOPHIE |
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